„Man muss ebenso denken können in Farben, in Formen, wie man denken kann in Begriffen, in Gedanken.“

 

Rudolf Steiner


Vita

Barbara Brink

 

Über mich und meine Art zu arbeiten

  • 2003 – 2017 Bildhauerkurse in der Freizeitschule Neckarau in Mannheim
  • 2008 – 2012 Bildhauerstudium an der Edith Maryon Kunstschule in Freiburg (nebenberuflich). Weiterhin dort als Gaststudentin.
  • Seit 2012 Mitglied der Künstlergruppe Form – Mal
  • Seit 2014 Mitglied im Kunstverein Ladenburg
  • Seit 2015 Mitglied der GEDOK
  • Seit 2016 Mitglied im Kunstverein Schwetzingen

Ausstellungen (Auswahl)

  •  2012 Abschlussausstellung  der Edith Maryon Kunstschule Freiburg
  • 2012 Einzelausstellung in der Schmuckgalerie metall&form Heidelberg: „Herbst – zeitlos“
  • 2014 gemeinsam mit Krista Paul im Bildungszentrum der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie in Maikammer (Pfalz) „Wach – Sein“ Dialog zwischen Malerei und Skulptur
  • 2014 Einzelausstellung in der Zentrale der Volksbank Kurpfalz in Heidelberg: „GESTALTEN und FORMEN"
  • 2014 Grupenausstellung in der Schmuckgalerie metall&form  Heidelberg: „summertime“
  • 2014 Mitgliederausstellung im Kunstverein Ladenburg: „Sichtweisen“
  • 2015 Einzelausstellung : „…in Serie und mehr“  im Kulturbahnhof Neulußheim
  • Mitgliederausstellung Kunstverein Ladenburg November 2015  GEDOK „neu eingetroffen“. Oktober 2015
  • 2016 Einzelausstellung Sektgalerie Heidelberg „Vogel Leichtfuß und andere Leichtigkeiten“
  • 2016  5.3.-22.3. Ausstellung mit der Künstlergruppe form-mal im Schloss in Edingen-Neckarhausen „Lichte Wasser – feste Form“
  • 2016  GEDOK Ausstellung im Schloss in Neckarhausen „Stadt – Land – Fluss“
  • 2017 Ausstellung mit Katja Hess: „Stahl – Stein – Stift“ in der Gedokgalerie Heidelberg
  • 2017 „Auf Schwingen“ mit der Künstlergruppe form-mal in der ARTGalerie in Eberbach Dezember 2017
  • 2018 Geplant September: Ausstellung im Fraunhofer Institut in Karlsruhe mit der Künstlergruppe form-mal

Über meine Art zu arbeiten:

 

Meine bevorzugten Materialien sind, Speckstein, Marmor, Gips, Draht und Folie  und Metall.

Meine Arbeitsweise ist intuitiv – „ich übergebe das Denken an die Hände“. Im Dialog mit dem Stein entwickelt sich eine Form,  der ich dann immer mehr eine sichtbare Gestalt zu geben versuche. Ich lasse mich auf das Material und meinen inneren Prozess ein und gebe die Kontrolle weitgehend ab. Das Kunstwerk bestimmt, was es werden will. Ich werde dabei zum formgebenden Element. Beim Schweißen von Metall gibt es  eine Idee, der ich mit dem Material zu folgen versuche.


Wenn ich  Glück habe, erzählen meine Skulpturen Geschichten und meine Aufgabe ist es, diese nicht zu früh verstehen zu wollen. Um diese Geschichten zu hören, braucht es ein wenig Zeit und Aufmerksamkeit, also ein inneres Lauschen – von mir  und auch von dem Betrachter.